Wiener Linien müssen transparenter werden

Bettina Emmerling: „Die Kritik des Rechnungshofs an der Finanzierung des U-Bahnausbaus muss ernst genommen werden.“

„Keine Kontrolle, zu wenig Transparenz, missbräuchliche Verwendung, die ersten Ergebnisse des Rechnungshofs-Berichts zur Finanzierung des U-Bahnausbaus zeigen massive Probleme auf“, reagiert NEOS Wien-Verkehrssprecherin Bettina Emmerling auf aktuelle Berichte in den Medien: „Die Wiener Linien dürften eine Black Box sein – man schüttet Geld hinein, und muss sich dann überraschen lassen, ob eine U-Bahn oder vielleicht auch ein Museum herauskommt“. Sie fordert jetzt eine Reform der Grundlagen für die Öffi-Finanzierung.

„NEOS Wien verlangt, dass diese Bundesmittel auch für den schnelleren und effizienteren Ausbau von Straßenbahn- und S-Bahnlinien verwendet werden können. Die Stadtregierung muss hier aktiv mit dem Bund verhandeln. Auch die über 220 Millionen Euro Bundesmittel für die Stadtstraße in der Donaustadt sollten in diesem Zusammenhang nachverhandelt und für den öffentlichen Verkehr zweckgewidmet werden“, fordert Emmerling.

 

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