Die Zukunft des Haschahofs bleibt ungewiss

Bettina Emmerling: „Die Anliegen im Petitionsausschuss werden
von Rot-Grün nicht ausreichend berücksichtigt.“ =
Wien (OTS) – Im gestrigen Petitionsausschuss des Wiener Gemeinderats
wurde gegen die Stimmen der Opposition die Petition zum Erhalt des
legendären Haschahofs in Wien Favoriten ohne befriedigendes Ergebnis
abgeschlossen. „Die rot-grüne Stadtregierung hat wieder einmal
bewiesen, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nicht
ausreichend ernst genommen werden. Auch die Anträge der Opposition
blieben unberücksichtigt“, ärgert sich Bettina Emmerling, Sprecherin
für Bürgerbeteiligung von NEOS Wien.
„Die Empfehlung, die Einbindung der lokalen Bevölkerung bei
zukünftigen Entwicklungsmaßnahmen sicherzustellen, bleibt das einzig
positive Ergebnis der Behandlung im Petitionsausschuss. Wesentliches
Anliegen des Petitionswerbers, der von hunderten Bürgerinnen und
Bürger unterstützt wurde, war jedoch der Erhalt des Hofes. Der
NEOS-Antrag, der Petitionsausschuss möge die Empfehlung aussprechen
den Haschahof als Gebäude zu erhalten, wurde von SPÖ und Grüne leider
abgelehnt“, so Bettina Emmerling.
„Christoph Chorherr ließ noch 2016 auf Twitter verkünden, der
Haschahof würde nicht abgerissen werden. Trotzdem will man sich jetzt
nicht mehr festlegen“, zeigt sich Bettina Emmerling verwundert. „Wir
werden die Entwicklungen weiter aufmerksam beobachten und alle
möglichen Maßnahmen ergreifen, dass dieses einmalige Agrardenkmal
auch in Zukunft erhalten bleibt“.

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One reply on “Die Zukunft des Haschahofs bleibt ungewiss

  • Manfred Zeller

    Ein Rechtsanspruch für Mitbestimmung wird noch ein langer Weg werden. Zunächst sollte
    wengigstens die schwammigen Formulierungen weg.

    Liebe neos grüsse – Manfred Zeller

    Antworten

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